
Ich weiß gar nicht mehr wie viele Jahre ich mittlerweile auf das Final Fantasy 7 Remake gewartet habe. Seit der ersten Ankündigung im Jahr 2015 auf einer Sony Pressekonferenz war ich dabei und trotzdem habe ich bis heute keinen einzigen Teil der Remake-Trilogie durchgespielt.
Jetzt gibt es allerdings keine Ausreden mehr. Auf dem Summer Game Fest wurde endlich der dritte und letzte Teil der Trilogie angekündigt. Unter dem Namen Final Fantasy VII Revelation soll das Finale im Frühjahr 2027 erscheinen. Damit steht erstmals ein echtes Ziel am Horizont.

Passenderweise gibt es aktuell den ersten Teil auf Steam regelmäßig für wenige Euro im Sale. Genau darauf habe ich gewartet. Denn mittlerweile spiele ich den Großteil meiner Rollenspiele auf dem Steam Deck und die komplette Trilogie unterwegs oder auf der Couch nachholen zu können klingt deutlich attraktiver, als damals stundenlang vor dem Fernseher zu sitzen.
Interessant fand ich außerdem einen Tipp aus dem Subreddit GamerDads. Dort empfehlen viele Väter das Remake ausdrücklich für Spieler mit wenig Freizeit. Der Grund sind die vielen Komfortfunktionen. Wer möchte, kann Kämpfe vereinfachen, Hilfen aktivieren und sich damit stärker auf die Geschichte konzentrieren. Puristen würden wahrscheinlich von Cheats sprechen, für mich als Familienvater klingt das eher nach einer willkommenen Zeitersparnis.
Genau deshalb werde ich jetzt endlich anfangen. Teil 1 auf dem Steam Deck, danach Rebirth und hoffentlich rechtzeitig vor Revelation durch sein. Nach all den Jahren fühlt es sich irgendwie gut an endlich loszulegen.




