Kryptowährungen: Vor- und Nachteile des Investments!

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Im Internet sowie in den traditionellen Medien ist kaum ein Thema aus dem Finanzsektor so populär, wie das der Kryptowährungen. Sie wirken mysteriös und ebenso innovativ. Die älteste und gleichsam bekannteste Währung innerhalb der mehr als 4.000 digitalen Währungen verzeichnete bereits zu Beginn des Jahres 2021 ein Kurshoch. 

Anleger profitierten in hohem Maße, sofern sie bereits zu Beginn der Entstehung in den Bitcoin investierten. Doch wie sieht das langfristig aus und lohnt sich ein Investment in Kryptowährungen über einen Robot, siehe hierzu z.B. die Infos auf https://kryptoszene.de/bitcoin-robot/bitcoin-profit/, oder besser über manuelles Trading?

Auf das Wissen kommt es an

Kryptowährungen sind so beliebt wie sie undurchschaubar sind. Während Währungen wie der Bitcoin ständig wechselnde Kurse verzeichnen, bleiben andere Werte sehr stabil. Viele interessieren sich daher für ein Investment in altbewährte Systeme oder in Immobilien. Dabei können sich aus einem Investment große Chancen ergeben, die längst nicht nur ein Spiel für Zocker an der Börse sind. Wichtig ist nur, dass sich Investoren mit den Kryptowährungen und dem dahinterstehenden Markt auskennen. 

Das beginnt bereits bei der Frage nach dem Globalverhalten in der Wirtschaft. Wer sich gar nicht auskennt, sollte die Finger von Kryptowährungen lassen. Ebenso wie der Betrug beim Online Shopping Unwissende trifft, kann auch der Handel in der Kryptobörse ohne Kenntnisse verheerende Folgen haben. 

Es ist also wichtig nicht nur die Kursentwicklungen von Bitcoin und Co. Zu kennen. Darüber hinaus sollten sich Investoren mit den Hintergründen der Währungen befassen, mit den derzeitigen und vergangenen Entwicklungen, der aktuellen Wirtschaftslage sowie mit anderen Wertanlagen und deren Akzeptanz bzw. Stand auf dem Markt. 

Nicht alle Kryptowährungen sind erfolgversprechend

Nachteil des Investments in die Kryptowährungen ist immer die Volatilität, das heißt die Kursschwankung. Diese ist beim Bitcoin relativ stark ausgeprägt. Das liegt an den Medien und den sich aus der positiven bzw. negativen Nachrichtenübermittlung ergebenden Investoren. Positive News aus TV und Radio bedeuten stets mehr Investoren. Bei negativen Informationen fällt die Anzahl der Investoren und damit die Attraktivität der Währung. Die Kurse fallen. Auch die Glaubwürdigkeit ist noch immer ein brisantes Thema. Wer für sich die Vorteile nutzen will, sollte sich die beliebtesten Kryptowährungen 2021 genauer ansehen:

  1. IOTA
  2. Cardano
  3. Bitcoin
  4. Ripple
  5. Ethereum
  6. Litecoin

Jede der genannten Währungen hat Vor- wie Nachteile. Einige sind nur in renommierten Kryptokreisen bekannt. Andere haben einen äußerst geringen Wert, keine richtige Zielsetzung und eine geringe Marktchance. Das Setzen auf eine der genannten oder eine der über 4000 anderen Kryptowährungen geht immer mit Recherche einher. Wohin wird sich der Markt entwickeln? Brauchen Menschen die Entwicklung, die die Entwickler der Kryptowährungen zu installieren versuchen?

Unterstützung innovativer Weiterentwicklung

Ein großer Pluspunkt ist, dass Investoren die Welt mitgestalten können. Immer mehr Menschen sind unzufrieden und wünschen sich eine andere, eine bessere Welt. Statt selbst tätig zu werden, überlassen sie Entscheidungen und Tatendrang anderen Menschen. Dabei lohnt es sich vor allem durch ein Investment in Kryptowährungen das Leben aktiv in die Hand zu nehmen. 

Die Währung IOTA beispielsweise möchte das Leben der Menschen noch smarter machen. Ganz gleich, welche Entwicklungen uns auf der Erde in den kommenden Jahren erwarten, wir bleiben digital. Unser Alltag wird von internetfähigen Geräten dominiert und die Vernetzung wird enger. 

Mittlerweile ist die Internetverbindung fast überall in Deutschland gegeben und auch global gibt es fast überall Zugang zum Internet. In der Folge wird die Nachfrage nach intelligenten Geräten zur Optimierung der Lebensqualität steigern. IOTA will genau das erreichen. Intelligente Kühlschränke, die die Information über fehlende Lebensmittel an Supermärkte senden, sind nur eine der Ideen. Bei Verwendung der Zahnbürste erkennt diese Probleme im Mund und vereinbart einen Zahnarzttermin. Was ziemlich futuristisch klingt, wird bereits jetzt zum Alltag. Ein Investment könnte sich lohnen. 

Die Technik ist absolut sicher

Über die Banken investieren? Für Krypto-Käufer und Investoren meist kein Thema. Doch warum entscheiden sich immer mehr Menschen gegen Banken? Ganz einfach: das System der Banken ist löchrig. Es gibt sozusagen eine Zentrale und von dieser geht alles aus. Gibt es Probleme in der Zentrale, sind alle Zweige davon betroffen. In der heutigen Zeit ist das eine große Herausforderung – vor allem für Banken mit Online Banking. 

Kryptowährungen sind dezentral. Es gibt demzufolge keinen Ort, von welchem die Kontrolle ausgeht. Das klingt zunächst einmal negativ. Allerdings kontrolliert sich die Technik hinter den Coins – die so genannte Blockchain – durch ihre Teilnehmer. Jeder Teilnehmer wird mit seinem Computer zum Server. Somit bestehen die Kopien der Blockchain auf allen Servern. Stürzt ein System ab, lassen sich die Daten auf den anderen Servern zurückholen. Hacker haben daher keine Chance. 

Kryptowährungen sind rar

Zuvor wurde bereits erwähnt, dass es mittlerweile über 4000 Kryptowährungen gibt. Allerdings sind Coins wie Bitcoins begrenzt. Was bedeutet das? Die Limitierung der Coins maximiert das Interesse der Bevölkerung an den Coins. Das ist ähnlich wie bei bestimmten limitierten Alben oder Kunstwerken. Die Erhöhung des Interesses geht unter Einbeziehung der Knappheit mit Kurssteigerungen einher. Aktuell gibt es ca. 18 Millionen Bitcoins. Diese Menge ist äußerst gering. Das erklärt auch den Preis pro Coin, der je nach Kurs enorm ist. Eine Erweiterung der Währung um mehrere Coins ist aktuell nicht vorgesehen. Sofern weitere Coins entstehen würden, würde sich das bestehende Interesse verringern. Daher ist es unwahrscheinlich, dass es demnächst viel mehr Coins gibt. 

Smartes Investment in ein neues System?

Banken sind nicht transparent. Außerdem müssen Menschen erst einmal zu Kunden werden, um ein Girokonto führen zu können. Dieser Prozess der Anmeldung bei einer Bank ist trotz Digitalisierung umständlich. Nicht jede Bank verifiziert ihre Kunden via Videochat. Die meisten setzen noch immer auf ein persönliches Gespräch. 

Wer dafür weder Zeit noch Nerven hat, sollte sich für eine Investition in Coins oder die Blockchain allgemein entscheiden. Diese Technik ermöglicht es eine Teilhabe am Geldgeschäft und somit an der Wirtschaft zu haben ohne ein Konto eröffnen zu müssen. Die Blockchain macht jeden User im Netz zum potenziellen Kunden. 

Persönliche Gespräche in Banken, lästige Telefonate und die ständige Gefahr eines Hackerangriffes entfallen gänzlich. Die Blockchain ist eines der sichersten Systeme unserer Zeit. IT-Experten rechnen mit gigantischen Entwicklungen. So bietet sich die Blockchain fortan überall dort an, wo es um einen schnellen, reibungslosen und absolut sicheren Transfer geht.

Nils Hünerfürst

Männlich - 30 Jahre alt - Mediengestalter für Bild und Ton - und Hünerfürst ist mein Nachname

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