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Magic Cube von Geomag ausprobiert

Kürzlich wurde hier schon mal über das magnetische Spielzeug von Geomag berichtet. Diesmal durfte ich die Magic Cubes ausprobieren, ein magnetischer Bausatz, diesmal für die ganz Kleinen (Alter 1-5).

4 Shapes, Limitless Constructions

Das steht zumindest auf der Verpackung. Das mit den 4 Formen stimmt schonmal. Enthalten sind sieben Bauteile, vier Räder in zwei Größen und zwei Radaufhängungen. Macht 13 Teile, mit denen man zwar viele Gefährte bauen kann, aber leider nicht unendlich viele. Mit enthalten ist auch eine kleine Anleitung mit bildlichen Vorgaben um diese nachzubauen. Die Bauteile sind groß genug um nicht verschluckt werden zu können und um von kleinen grobmotorischen Händen gut gehalten werden zu können. Die Haptik gefällt mir persönlich auch ganz gut, die Oberfläche ist leicht matt, die Farben sind (in unserem Fall grün und orange) auch sehr schön.

Unsere Kinder waren direkt begeistert und der Streit um die Bauteile ging sofort los. Jeder wollte sein eigenes Gefährt bauen. Die Geduld, um die Bilder nachzubauen, bringen unsere Kinder noch nicht mit aber das reduziert nicht den Spaß. Selber kreativ etwas bauen ist natürlich auch schön zu sehen. Der Kreativität der Kleinen sind hier wenig Grenzen gesetzt, mit 13 Bauteilen lässt sich viel machen und es sind auch nicht zu viele um zu überfordern. Sobald die Kinder verstanden haben, dass die Bausteine „magisch“ aneinander kleben, war erstmal 30 Minuten angestrengte Bastelei und dazwischen stolzes „Guck mal, Mama!“ zu hören.

Noch nicht ganz ausgereift

Natürlich habe ich selbst auch ein paar Formen ausprobiert nachzubauen. Leider muss ich sagen, ist der magnetische Effekt sehr schwach und das Gebaute hält kaum zusammen. Natürlich möchte man das Gefährt auch fahren, doch die ertsen Bewegungen lassen es meist schon auseinanderfallen. Erst recht, wenn unser Sohn mit seiner geballten Kraft „brumm brumm“ machen möchte.

Trotzdem macht es den Kindern Spaß, damit zu spielen und jede screen-free activity, die die Kinder beschäftigt ist doch gut. Und ein bisschen Feingefühl muss ja auch irgendwie gelernt werden.

Annegret Hünerfürst

Geboren in der selben Woche, in der die erste Website online kam - gelernte Diätassistentin und Mutter von zwei Kindern

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