Arkenberge – Berlins einzigartiger Aussichtspunkt der keiner ist

20. Juli 2020
1 Minute Lesezeit

Bei meiner letzten Wanderroute ist mir der riesige Berg, den ich sonst nur bei Bahnfahrten mit der S8 gesehen habe, wieder ins Auge gefallen. Was ist das? Und warum darf man nicht hochgehen? Arkenberge liegt am letzten Rand von Berlin. In Blankenfelde sieht man den Berg aus Kies, der im 20. Jahrhundert für Baumaßnahmen abgetragen wurde. Zusätzlich dient das Gelände als Mülldeponie, aber wo ich vor Ort war, konnte ich keine Aktivität mehr erkennen.

Der Berg ist höher als der Teufelsberg. Mit über 122 Metern würde es einen wundervollen 360° Ausblick über Berlin und Brandenburg ergeben, wenn man den etwas aus der Fläche machen würde. Eine Sommerrodelbahn und im Winter eine Skipiste, das wäre hier auch möglich, man muss nur was machen!

Nils Hünerfürst

Nils Hünerfürst

Nils Hünerfürst (geb. 1991) ist Mediengestalter für Bild und Ton und schreibt seit Jahren über Technik, Kultur und Videogames. Zwischen Kamera, Blog und dem Elternalltag verbindet er Beruf und Leidenschaft auf seine ganz eigene Art.

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Hünerfürst.de gehört seit 2009 zu den prägenden deutschsprachigen Blogs rund um digitale Netzkultur. Gemeinsam mit seiner Familie berichtet der Mediengestalter und Autor Nils Hünerfürst dort über Technik, Alltagskultur, gutes Essen und natürlich jede Menge Videospiele.

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Nils Hünerfürst (geb. 1991) ist Mediengestalter für Bild und Ton und schreibt seit Jahren über Technik, Kultur und Videogames. Zwischen Kamera, Blog und dem Elternalltag verbindet er Beruf und Leidenschaft auf seine ganz eigene Art.