Echt britische Komödien der 90er, die man wieder einmal schauen könnte

Wenn man Komödien liebt, kommt man an britischen Filmen nicht vorbei. Zwischen alten Klassikern wie „Ladykillers“, Monty-Python-Werken aus den 70ern und Romantik-Komödien des neuen Jahrtausends à la „Tatsächlich… Liebe“ könnte man beinahe die 90er übersehen. Dabei würde man aber einiges verpassen. Hier kommen drei britische Komödien aus den 90ern, die aus verschiedenen Gründen auch heute noch sehenswert sind.

Kleine Morde unter Freunden (1994)

Für viele ist der schwarze Humor eines der typischsten Merkmale britischer Filme. Wer morbide Komödien mag, hat vielleicht „Kleine Morde unter Freunden“ aus dem Jahre 1994 in seinem DVD-Regal. Es geht um drei WG-Kumpanen, die einen neuen Mitbewohner aufnehmen, der jedoch stirbt und einen Koffer mit richtig viel Geld zurücklässt. Damit sind weiterer Ärger und tiefere Verstrickungen vorprogrammiert. Die schwarze Komödie ist beachtenswert, weil sie gleich für mehrere Beteiligte der Startschuss für eine große Karriere war. Zum einen war der Film das Regiedebüt von Danny Boyle, wie auch Moviepilot auf https://www.moviepilot.de/movies/ hervorhebt. Zum anderen ist es die erste große Filmrolle von Ewan McGregor. Die beiden arbeiteten in „Trainspotting“, „Lebe lieber ungewöhnlich“ und „T2 Trainspotting“ erneut zusammen. Ersterer gilt bis heute als einer der besten britischen Filme aller Zeiten.

Fever Pitch — Ballfieber (1997)

Manch einer denkt bei England nicht an schwarzen Humor, sondern an Fußball. Schließlich liegt im Land nicht nur der Ursprung des beliebten Sports, sondern auch die Premier League zählt bis heute zu den beliebtesten und besten Ligen der Welt. Das sieht man sowohl in Sportzeitschriften wie dem Kicker als auch bei Anbietern von Online-Wetten wie etwa bet365. So wird beispielsweise unter https://extra.bet365.com/news/de/ ausführlich über die neuesten Entwicklungen des englischen Fußballs berichtet. Dabei stehen zunehmend auch niedrigere Ligen im Fokus. Wer englischen Fußball und Komödien liebt, kommt um „Fever Pitch – Ballfieber“ nicht herum. Der Protagonist Paul versucht, eine neue Liebesbeziehung und seine Leidenschaft für den FC Arsenal miteinander zu vereinbaren. In der Hauptrolle kann man einen jungen Colin Firth in den Fanklamotten des Londoner Vereins anstelle des berüchtigten Weihnachtspullovers aus „Bridget Jones“ sehen. Über seinen Oscar-Gewinn für „The King’s Speech“ hat der Schauspieler, der auf https://taz.de/ porträtiert wird, sich vermutlich fast so sehr gefreut wie Filmfigur Paul über Arsenals Gewinn der Meisterschaft 1989.

Ganz oder gar nicht (1997)

Wer nicht nur lachen will, sondern auch tragikomische Untertöne sehen möchte, trifft mit „Ganz oder gar nicht“ eine gute Wahl für einen Filmabend. Es geht um sechs Arbeitslose aus der einstigen Stahlmetropole Sheffield, die einen äußerst unkonventionellen Weg wählen, um ihrer finanziellen Bredouil­le zu entgehen. Sie wollen eine Show im Stile der Chippendales auf die Beine stellen. Dabei stoßen sie natürlich auf allerlei Widerstände, die zu zahlreichen komischen Situationen führen. In der Hauptrolle ist der schottische Schauspieler Robert Carlyle zu sehen. Einige Filmfans kennen ihn vielleicht eher als den Bösewicht aus dem James-Bond-Film „Die Welt ist nicht genug“ aus dem Jahre 1999, für die Carlyle nicht nur auf http://www.filmstarts.de/kritiken/ sehr gelobt wurde. „Ganz oder gar nicht“ wurde später aufgrund des Erfolgs sowohl als Theaterstück als auch als Musical inszeniert.

Viele der Beteiligten vor und hinter der Kamera bei diesen Filmen standen damals gerade am Anfang ihrer Karriere. Heute sind sie Weltstars und teilweise sogar Oscar-Preisträger. Gerade unter diesem Aspekt ist es besonders spannend, diese britischen Komödien der 90er noch einmal anzuschauen und mitzulachen.

Nils Hünerfürst

Männlich - 30 Jahre alt - Mediengestalter für Bild und Ton - und Hünerfürst ist mein Nachname

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