Ynglet – Ein mikroskopischer kleiner Anti-Platformer

14. Februar 2023
1 Minute Lesezeit

Einige behaupten darunter auch der Entwickler selbst, man Kontrolle in Ynglet einen Space-Delfin. Ich bin dafür, dass wir uns darauf einigen, dass wir eine mikroskopisch große Zell-Kreatur steuern, dass in einer schwebenden Blase herumirrt.

Direkt die Fakten. Ynglet kostet weniger als 5 € und unterhält Euch auf einer faszinierenden optischen und akustischen Ebene. Für insgesamt 78 Minuten, laut meiner Steam-Aufzeichnung hatte ich eine tolle Spielerfahrung in einer sehr einzigartigen Spielwelt. Ynglet wurde bei einem Game Jam von Nicklas Nygren kreiert und später in Zusammenarbeit mit Triple Topping finalisiert. Das einzige Manko, was ich gerade erst entdeckt habe, ist, das kein offizieller Soundtrack existiert und jeder Spieler, die Musik beim spielen selbst für sich generiert. Je nachdem, wohin es einen verschlägt.

Ynglet für Steam
spielbare Kunst
Ynglet könnte auch in einem modernen Museum stehen und die Besucher würden schwärmen, wie einzigartig und gut gelungen diese simple Idee doch ist.
Pro
Optisch und Akustisch ein Highlight
Anti-Platformer Mechanik
Kontra
Doch etwas kurz
Wo ist der Soundtrack ?
7
vergrabener Schatz
Nils Hünerfürst

Nils Hünerfürst

Nils Hünerfürst (geb. 1991) ist Mediengestalter für Bild und Ton und schreibt seit Jahren über Technik, Kultur und Videogames. Zwischen Kamera, Blog und dem Elternalltag verbindet er Beruf und Leidenschaft auf seine ganz eigene Art.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Über Hünerfürst.de

Hünerfürst.de gehört seit 2009 zu den prägenden deutschsprachigen Blogs rund um digitale Netzkultur. Gemeinsam mit seiner Familie berichtet der Mediengestalter und Autor Nils Hünerfürst dort über Technik, Alltagskultur, gutes Essen und natürlich jede Menge Videospiele.