Das Brot in den USA ist Müll

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Johnny Harris war mal als Reporter bei VOX.com tätig und hat dort einige Solo-Projekte realisieren können. Sein Youtube-Kanal ist provokant für Millennials gestaltet und in erster Linie geformt aus den Trends der Algorithmen von Google und Co. Sein Video über die gegen die Wand gefahrene Brot-Kultur der USA kann ich nur bestätigen.

Nils Hünerfürst

Männlich - 30 Jahre alt - Mediengestalter für Bild und Ton - und Hünerfürst ist mein Nachname

1 Comment

  1. Ist bei Brot wie bei (fast) allen Lebensmittel, die man in den USA in den Supermärkten kaufen kann.
    Hauptsache billig und einfach zu handhaben. Dabei ist es dann auch egal, wie es schmeckt. Es muss nur billig genug sein.
    Oder wer ist sonst „Käse“ aus Tuben oder Schokolade mit Vomit-Flavor? Und eigentlich ist es noch viel schlimmer. Die Menschen haben sich schon über Jahrzehnte dermaßen daran gewöhnt, dass sie es anders gar nicht mehr wollen.

    Der Trend geht aber leider weltweit in diese Richtung. Auch wenn es nationale oder regionale Tabus gibt. Brot zum Beispiel. In den USA gilt da aber: erlaubt ist, was Gewinn bringt. Chlorhühnchen et al.
    Nicht verschweigen darf man aber auch nicht die Weddinger Fleischrevolte von 1912 und auch nicht die Hamburger Sülzenunruhen von 1919. Auch da spielt der Kapitalismus voll rein.

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