BEYOND Two Souls – Der Film mit analog Stick

11. November 2013
1 Minute Lesezeit

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Wahlweise auch mit einer App zur Steuerung. Vor wenigen Tagen habe ich den dritten Streich vom französischen Schlauch-Level Gameentwickler Quantic Dream zu Ende gespielt. Eine unfassbar gute Inszenierung mit sehr gut gelungener Motion-Capture Technik. Die Gesichtsbewegungen von Ellen Page und William Dafoe kommen wie von ihren Filmen sehr gut rüber. Auch der vom verstorbenen Normand Cambell komponierte Soundtrack fühlt sich zwischen den beiden Hauptrollen sehr wohl. Alles zur Story ist geheim und sollte selbst entdeckt werden.

Das Problem ist das BEYOND einfach kaum mehr den Spielefaktor bietet und das aber irgendwie auch gewollt auch der Basti beim Magdeblog hat seine bedenken. Ebenso hat man kaum eine Entscheidungsmacht über den Spielverlauf. Bei den beiden Vorgängern gab es hunderte Entscheidungen zu „bewältigen“ und das immer mit der Frage: Was wäre passiert wenn ich mich anders entschieden hätte?

Das von den Vorgängern bekannte Spinnennetz an Handlungssträngen ist nicht mehr. BEYOND erzählt eine Geschichte mit kleinen Abweichungen aber das wirklich gut!

Nils Hünerfürst

Nils Hünerfürst

Nils Hünerfürst (geb. 1991) ist Mediengestalter für Bild und Ton und schreibt seit Jahren über Technik, Kultur und Videogames. Zwischen Kamera, Blog und dem Elternalltag verbindet er Beruf und Leidenschaft auf seine ganz eigene Art.

4 Comments Schreibe einen Kommentar

  1. Ich habe es gerne „gespielt“ eher geschaut und es war doch sehr spannend und gut erzählt. Aber hat eben den Sixth Sense Effekt. Einmal gesehen reicht völlig aus, denn dann kennt man den Story Twist.

  2. Dachte eigentlich, auch dieses Spiel hätte wie seine Vorgänger ein Spinnennetz an Handlungssträngen.
    Naja, egal! Nächstes Wochenende ist seit langen mal wieder ein reines „Zockerwochenende“ und ich werde mir dieses Spiel trotzdem mal in der Videothek ausleihen.

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Über Hünerfürst.de

Hünerfürst.de gehört seit 2009 zu den prägenden deutschsprachigen Blogs rund um digitale Netzkultur. Gemeinsam mit seiner Familie berichtet der Mediengestalter und Autor Nils Hünerfürst dort über Technik, Alltagskultur, gutes Essen und natürlich jede Menge Videospiele.